Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung Bern mit Martin Sassenroth. An einem Grashalm lässt sich nicht ziehen, um schneller zu wachsen. Aber man kann düngen und gute Bedingungen schaffen, um Wachstum zu fördern.

Sie haben das Gefühl, dass Sie sich irgendwie festgefahren haben? Beruflich erhalten Sie ab und zu die Rückmeldung, dass man die Dinge auch ganz anders betrachten kann als Sie? In der Mitarbeiterführung realisieren Sie, dass die junge Generation ganz anders tickt und Sie nur schwer verstehen, wie diese denken und fühlen? Dann kommen Sie zur Persönlichkeitsentwicklung Bern mit Martin Sassenroth. Die ganze Arbeitswelt verändert sich rasend schnell und verlangt multidimensional denkende und agierende Menschen. Eindimensionale starre Vorstellungen reichen nicht mehr aus, um den komplexen Geschehnissen in der Berufswelt adäquat begegnen zu können. Auch privat bemerken Sie vielleicht, dass die Herausforderungen in der Familie zahlreich und teilweise widersprüchlich sind. Auch hier greifen einfache Steuerungsmethoden vielfach nicht mehr. Vielleicht erkennen Sie, dass Ihre Strategie, immer mehr der immer gleichen Methoden bzw. Verhaltensweisen einzusetzen, nicht sehr zielführend ist. Entsprechend häufen sich die Auseinandersetzungen mit der Umwelt – beruflich wie vielleicht auch privat. Die Persönlichkeitsentwicklung Bern öffnet Ihnen neue Horizonte.

Entwicklungspsychologische Erkenntnisse. Ein Schlüsselelement in der Persönlichkeitsentwicklung Bern

Martin Sassenroth arbeitet in seiner Persönlichkeitsentwicklung Bern u.a. anhand von Modellvorstellungen der unterschiedlichen Reifegrade der Menschen. Alle Menschen durchlaufen mehr oder weniger die gleichen Entwicklungsstufen. Dummerweise verläuft das aber nicht im Gleichschritt und zur gleichen Zeit. Manche bleiben auch auf einer bestimmten Entwicklungsstufe stecken und richten sich dort komfortabel ein, andere wiederum sind weit voraus. Das kann zu vielfachen Problemen am Arbeitsplatz, aber auch im Privaten zu erheblichen Störungen führen. Beispielsweise können in einem Team Personen mit einem ausgesprochenen Ego vorhanden sein, die eher die Konkurrenz suchen. Anderen wiederum ist das gemeinsame Erreichen von Zielen wichtig. Dann gibt es wieder welche, denen das Erleben der Gemeinsamkeit zentral ist. Schliesslich gibt es auch Personen, die ihr eigenes Ego zurückstellen können und ihre Befriedigung aus der individuellen Unterstützung von einzelnen Teammitgliedern ziehen. Alle genannten Verhaltensweisen basieren auf gewissen Antreibern.