Moderation Bern. Mit Martin Sassenroth als Brückenbauer und Übersetzer verbindende Momente erlebenModeration Bern. Mit Martin Sassenroth als Brückenbauer und Übersetzer verbindende Momente erleben

Moderation Bern mit Coach Martin Sassenroth. Das Verbindende herausschälen, Konflikte sichtbar machen und konstruktiv bearbeiten

Sie haben das Gefühl, dass ihre Teams seit längerem nicht mehr optimal zusammenarbeiten? Irgendwie ist Sand im Getriebe und gelegentlich wird es sogar recht laut untereinander? Immer da, wo Menschen zusammen arbeiten, entstehen Konflikte und Reibereien. In Massen sind sie ja tolerierbar und können sogar wettbewerbsmässig zu höherer Performance führen. Sobald die Konflikte jedoch destruktiv und demotivierend sind, sollte eingeschritten werden. Es geht darum, einander wirklich zuzuhören und zu eruieren, wo genau das Problem steckt. Martin Sassenroth mit seiner Moderation Bern versteht es bestens, emotionale Befindlichkeiten an die Oberfläche zu holen. Was ist das Wesentliche dabei? Worum geht es genau? Sind es fachliche Differenzen oder harzt es eher auf der menschlichen Ebene? Welche Lösungsansätze bestehen? Zentral ist dabei, inwieweit es gelingt, die notwendige Empathie mit der ebenso notwendigen Hartnäckigkeit zu verbinden. Es gilt genau zu eruiern, wo der Schuh drückt. Meistens sind es gerade nicht die sachlichen Beweggründe, die die Zusammenarbeit belasten. Viel eher sind es die emotionalen Befindlichkeiten, die Martin Sassenroth in der Moderation Bern hervorlockt und damit bearbeitbar macht. Mit der Moderation Bern von Martin Sassenroth wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Mit analytischem Wissen durch Moderation Bern zu neuen Erkenntnissen kommen

Es liegt in der Natur der Sache, dass es in der Regel recht lang dauern kann, bis Konflikte offensichtlich sind. Meistens haben sie sich schon manifestiert, bevor deeskalierend eingegriffen wird.

 

Zentral beim Vorgehen in der Moderation Bern ist, dass dem Stein des Anstosses wirklich genügend auf den Grund gegangen wird. Eine detaillierte Ist-Analyse ist unabdingbar. Allen Beteiligten muss es offensichtlich sein, worum es bei einem allfälligen Konflikt geht. Hier hat der Moderator eher den Hut des Analytikers auf, in dem er versucht, die Hintergründe und vor allem die emotionalen Unstimmigkeiten aufzuspüren.

 

In der Moderation Bern geht es darum, die emotionalen Verstrickungen anzugehen. Dazu muss man sie ans Tageslicht holen. Erst dann werden sie bearbeitbar. Wichtig dabei ist, dass schnell reagiert wird. Sind die Konflikte einmal verfestigt, wird man sie nur schwer bearbeiten können. Motto muss sein: Je schneller die Intervention erfolgt, desto besser ist es für alle Beteiligte.

Die systemische Perspektive einnehmen

Selbstverständlich müssen die jeweiligen Verhaltensweisen auch aus einem systemischen Blickwinkel angeschaut werden. Fast ausgeschlossen ist, dass Konflikte nur von den 2 Kontrahenten ausgehen. Die betroffenen Personen bewegen sich immer in einem komplexen System, welches ebenfalls mit einbezogen werden sollte. Die gleichen Personen mit ihren individuellen Persönlichkeitsmerkmalen könnten sich möglicherweise in einem anderen System problemlos bewegen. Insofern ist es Aufgabe von Martin Sassenroth in seiner Moderation Bern das vorliegende System gemeinsam mit den Betroffenen zu analysieren. Die Betroffenen lernen möglicherweise in der Moderation Bern, dass die jeweiligen aktuellen Probleme vielleicht nur zu einem Teil persönlicher Natur sind, sondern zumindest zum Teil auf das Organisationssystem zurückzuführen sind. So sind z.B. starr nebeneinander existierende Abteilungen prädestiniert, Silo-Denken Vorschub zu leisten bzw. die gute Kommunikation untereinander zu erschweren. In der Konfliktmoderation ist mir wichtig, dass die Dinge klar und deutlich, aber dennoch in wertschätzender respektvoller Haltung angesprochen werden. Martin Sassenroth versteht sich in der Moderation Bern in der Tradition der humanistischen Psychologie bzw. der personenzentrierten Kommunikation nach Carl Rogers. Die Haltung gegenüber meinem Gesprächspartner ist entscheidend, ob ich in meiner Moderation Bern einen Zugang zu ihm/ihr finde.

Moderation Bern ist mehr als Konfliktmoderation

Martin Sassenroth versteht sich mit seiner Moderation Bern darüber hinaus noch als Workshop- bzw. Tagungsmoderator. Es muss sich nicht immer um schwelende Konflikte handeln. Verbindendes herausschälen, Zuspitzen von Meinungen, Verstecktes offensichtlich machen sind Kernkompetenzen von Martin Sassenroth.

Mit Martin Sassenroth von Moderation Bern inspirierende und spannende Veranstaltungen und Tagungen durchführen. Immer mehr werden Tagungen und Kongresse durch externe Moderatoren gestaltet. Beliebte Formate sind Podiumsdiskussionen, Table-ronde-Gespräche etc. Für den Moderator bei Moderation Bern gilt es, Brücken zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzubauen, das Gemeinsame und Trennende herauszuarbeiten. Dabei stellt sich der Moderator bzw. die Moderatorin mehrheitlich in den Dienst der Sache: fasst zusammen, strukturiert und spitzt zu … spielt sich aber nicht in den Vordergrund.

Moderation Bern mit Martin Sassenroth bringt aktuelle Themen auf den Punkt

Martin Sassenroth greift im Format Moderation Bern darüber hinaus noch aktuelle Themen wie Selbststeuerung, Resilienz, Führungsfragen oder new work auf, formuliert griffige Impulse, die wiederum im Anschluss diskutiert und weiterentwickelt werden können.


Die Moderationstätigkeit wie auch ein Keynotemandat ist selbstverständlich nicht regional gebunden, sondern kann von der Moderation Bern national oder international angeboten werden. Zusätzlich ist auch ein Online-Format denkbar. Eine Konfliktmoderation erfordert jedoch physische Präsenz der Beteiligten.